“Drachenblut” 02
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Alur war derweil oben in seinem Zimmer. Es war zum Glück abseits der anderen Zimmer, denn es war für ihn. unten irgendwie zuviel geworden. Vielleicht lag es auch ein wenig daran, daß er seit einiger Zeit keinen Sex hatte ... aber es war hauptsächlich der Geruch, die dunkle Stimme und das Aussehen des Drachenjägers. 'Verflucht ... ich muß hier rasch wieder weg.' Alur würde noch vor Sonnenaufgang verschwinden, man kannte es bei ihm. Aber im Moment mußte er rasch seine Lust stillen. Er tat es selbst, denn zum Schmied konnte er heute nicht mehr gehen, da der Drachenjäger jederzeit seine Waffe wieder abholen konnte. Es dauerte nicht lange, bis der Weißhäutige kam, und hier säuberte er sich doch mit einer kleinen Flamme. Erst dann zog er seine Hose wieder an, und packte auch seine anderen Sachen wieder ein. Er war jetzt etwas ruhiger, und versuchte doch noch eine kurze Zeit zu ruhen. Wenn Alur hörte, daß unten Ruhe einkehrte, würde er wieder wach werden, und dann wollte er verschwinden. Der Jäger würde ihm sicher bald folgen, und es war besser, wenn sie sich im Wald trafen, als wenn es hier im Dorf passierte.
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Einige Stunden später kehrte Gideon von dem Schmied zurück und stapfte so leise er konnte die Treppe zu den Zimmern hoch, um noch einige Stunden zu schlafen. Dabei stutzte er kurz, als er etwas Vertrautes roch ... doch dann verging der Hauch durch einen Windzug und er schüttelte kurz den Kopf, ehe er in sein Zimmer ging, den Speer an die Wand lehnte und seine Rüstung auszog, um etwas zu ruhen. Er würde sich am nächsten Tag um den Salzhändler kümmern, den er heute nicht erwischt hatte - doch im Augenblick benötigte sein Körper nach der langen Reise den kurzen Wachschlaf, um sich bis zum Morgen wieder ein wenig zu erholen.
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Am nächsten Morgen stand Gideon früh auf und wusch sich im Badezimmer, erleichterte sich bei dem Austritt an der Seite und zog sich an, ehe er runter in den Schankraum ging und den Wirt begrüßte. "Wasser und ein sehr reichhaltiges Frühstück, Wirt - und wo finde ich den Salzhändler ? Ist er schon wach ?"
Der Wirt nickte wegen dem Frühstück und antwortete, als er sich umdrehte. „Nun, er ist wie immer schon wieder abgereist. Er bleibt oft keine ganze Nacht, sein Schlüssel lag wie oft schon auf dem Tresen, als ich Heute runterkam.“ Nebenher holte er erst einen Krug mit Wasser und verschwand dann in der Küche, um Brot und Speck zu holen.
Als er das hörte, knurrte Gideon leise ... doch die Alten hatten ihn vorgewarnt und so nickte er nur, nahm noch einen Becher und den Krug mit Wasser und wartete an einem der Ecktische auf den Wirt, der ihm einen halben Laib Brot und einn großes Stück Speck brachte. "Ich danke dir, Wirt ... für das Frühstück und die Auskunft. Ich werde ebenfalls schon losziehen und dir das Zimmer sauber hinterlassen - nachdem ich mir Proviant holte, werde ich in die Wälder gehen und meine Arbeit verrichten. Es ist gut, daß euer Wald ein wenig vom Dorf entfernt ist ... denn ich werde den Drachen mit seinen eigenen Waffen bekämpfen, da ich Feuermagie beherrsche und im Kampf kann es passieren, daß die Umgebung in Mitleidenschaft gezogen wird."
Das Gastwirt wurde nun doch etwas blaß, denn er wußte, was Feuer anrichten konnte. Nicht wegen dem Drachenatem, aber ein Hausbrand im Dorf hatte, als er ein Kind war, vieles zerstört. „Es gab mal einen Dorfbrand hier - ich bin froh, daß der Kampf weiter weg ist. Um Salz zu folgen, müßt ihr dann nur direkt auf den Berg zugehen, soweit ich es weiß. Er nimmt wohl immer den direkten Weg, und hat so einige der Ritter und Jäger auf dem Weg zum Berg geführt. Schade, daß ihr nicht mehr mit ihm sprechen konntet, er hätte euch sicher auch geführt. Und so ... danke, daß ihr das Zimmer nicht verwüstet zurücklasst.“ Er hatte teils Ärger damit und wandte sich dann ab, um wieder in der Küche zu verschwinden. „Wenn ich nicht da bin, auch ihr könnt den Schlüssel einfach auf den Tresen legen.“ kam noch kurz, dann frühstückte er selbst erstmal in der Küche.
Ihm antwortete nur ein zustimmendes Brummen, da Gideon selber aß und sich noch einmal alles durch den Kopf gehen ließ. Dieser Drache war ein wenig anders als die, die er bisher erlegt hatte ... alleine schon deshalb, weil er diesen Salzhändler duldete und auch das Dorf hier in Ruhe ließ. Er schien lediglich die Idioten zu töten, die ihn belästigten ... und davon schien es genug zu geben, da die Legende von dessem Blut - das wie man an dem Salzhändler gut sehen konnte, ewige Jugend und Leben schenkte - viele Abenteurer anzog. Trotzdem war es seltsam, daß dieser Drache sich nicht zeigte und die Dorfbewohner nicht verjagte ... etwas, das Gideon nur vorsichtiger werden ließ und sobald er den Wald betrat, würde er seine Sinne völlig öffnen und den Speer kampfbereit halten, da es auch kaum Beschreibungungen von diesem Drachen gab. Nur, daß er weiß wäre und seltsam schlank, ähnlich wie die aus dem Osten - doch er schien Flügel zu haben wie die westlichen Drachen und auch Feuer, und das war Gideon bisher noch nicht begegnet.
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Alur war kurz von Sonnenaufgang aus dem Dorf verschwunden und er ahnte, daß der Jäger ihn verfolgen würde. Auch er wollte den Kampf weiter weg haben ... denn auch wenn die Menschen immer mehr wurden, er wollte das Dorf nicht zerstören. Warum genau, wußte er selber nicht - vielleicht, weil er dessen Entwicklung miterlebt hatte. Aber dem Gedanken ging er jetzt erstmal nicht nach ... sein Kopf war bei dem Drachenjäger: Dem Halbblut, der wahrscheinlich seinen Drachenvater getötet hatte. Er fragte sich aber, warum er das getan hatte ... denn normal griff ein Drache sein Jungtier nicht an, auch wenn es ein Halbblut war. Alur schnaufte kurz ... er dachte einfach zuviel nach, und öffnete nun auch seine Sinne komplett. Dann ging er weiter, und streifte immer mal mit seinen Händen einen Baum oder einen Busch, das hatte er schon kurz nach Betreten des Waldes angefangen. Er wollte von dem Halbblut gefunden werden, auch wenn es dann garantiert zum Kampf kommen würde. Aber Alur war kampferfahren, und er hatte durch seine Drachenmischung einige Vorteile, die Andere nicht hatten.
Es dauerte noch eine Weile, bis auch Gideon am Wald ankam und er runzelte die Stirn, als er tief einatmete. Er konnte einen schwachen Geruch wahrnehmen und knurrte leise, als er in den Wald lief und seine Sinne offen hielt. Es war mehr als nur befremdlich für ihn, daß er den Drachen überall riechen konnte - so, als ob dieser wollte, daß sie aufeinandertrafen. Und das war etwas, das Gideon bisher noch nicht passiert war.
Aber genau das war eben geplant und Alur blieb dabei, langsam zu gehen, und markierte weiter seinen Weg. Er kam nach einer Weile am perfekten Ort an und würde dort bleiben und warten. Hier war eine Lichtung und drumherum standen die Bäume nicht zu dicht - und ein Fluß war zwischen ihm und dem Wald, der zum Dorf führte, und so würde sich Feuer hier halten, wenn es dazu kam. Seine Sinne weiteten sich jetzt noch weiter aus und er würde hören, wenn der Mischling kam. Aber noch würde Alur sich noch nicht wandeln ... er zog seine Stiefel schon mal aus und stellte seinen Rucksack auf die Seite. Dann setzte er sich auf einen Findling und würde geduldig warten.
Doch zu lange mußte er nicht warten - denn der große Schwarzhaarige war schneller, als man bei seiner Größe und Stärke vermuten würde und als er merkte, daß er in eine bestimmte Richtung geführt wurde, lief er den kleinen Pfad in voller Geschwindigkeit entlang, bis er an der Lichtung und dem kleinen Fluß ankam. Auf einem Findling vor ihm saß dieser Vermummte aus dem Gasthaus - und nun konnte er nicht nur dessen weiße Haut an den Händen und Füßen sehen, sondern auch riechen, daß dieser ein Drache in seiner Menschform war. "Verfluchter Drache ... macht es dir Spaß, mit mir zu spielen ?! Nun - du wirst sehen daß ich besser bin als das Geschmeiß, das dich bisher belästigte !!" Die stetig in Gideon schwelende Wut wurde immer stärker, ließ seine gelbroten Augen völlig aufflammen und er formte auch die Krallen, Fänge und die Schuppenhaut seiner eigentlichen Gestalt, da sie nun kämpfen würden, während er den großen Kampfspeer fester umfaßte.
Jetzt war sich Alur zu einhundert Prozent sicher, daß er der Sohn von Karach war. Denn jetzt, wo die Krallen, Fänge und vor allem die Glut in den Augen zu sehen war, sah Alur deutlich die Ähnlichkeit zwischen den beiden. Und Gideon hatte eindeutig dessen aufbrausendes Temperament. Ein Kampf war wirklich unausweichlich, und so fingen auch Alurs Augen an zu glühen, und jetzt formten sich an seinen Händen und Füßen Krallen. Mehr passierte aber nicht und der Weißhäutige erhob sich geschmeidig und seufzte leise. „Nun - ich muß wohl erstmal mit dir kämpfen. Ach ja, ich kannte deinen Vater - er war genauso ein Hitzkopf wie du.“ Wenn er wirklich so war, dann würde der Mischling auch auf seinen Körper reagieren. Eine Sache, die Alur ausnutzen würde und daher öffnete er nun seine Tunika und seinen Hosengürtel, damit seine Kleidung einfach herabglitt. Auch die Tücher, die sein Gesicht und den Kopf verdeckten, zog er mit einem Zug von sich, und so präsentierte er sich splitternackt auf dem Findling stehend. Zuletzt öffnete er noch sein Haar und der Wind wehte es leicht auf, so daß es anfing, im Sonnenlicht zu schimmern. „Und dein Vater begehrte mich ...“ Das sprach er jetzt noch aus, denn Wut sorgte meist dafür, daß man nicht mehr klar denken konnte.
Als der Drache zu sprechen begann, stapfte Gideon durch den flachen Fluß und knurrte laut - denn er hatte nicht damit gerechnet davon zu hören, daß dieser Drache den Mistkerl kannte, der seine Mutter vergewaltigte. Aber als er auf der anderen Seite des Flusses ankam und der Drache sich auszog, stockte Gideon für einige Herzschläge, da er noch nie einen so wunderschönen Mann gesehen hatte. Und der Geruch, der nun unvermindert zu ihm wehte, steigerte seinen Herzschlag noch und er brauchte einen Moment, um sich wieder aus dieser Starre zu lösen und laut aufzubrüllen. Im hintersten Winkel seiner Gedanken kam Gideon, daß er seinen Vater verstehen konnte - dieser Drache war ein begehrenswerter Traum, und auch er reagierte instinktiv auf ihn. Doch die Wut darüber verbrannte diese Gedanken wieder und der schwarzhaarige Drachenjäger warf seinen Speer, brüllte wieder auf, als der Drache sich blitzschnell wandelte und hochflog, um nicht getroffen zu werden und ließ nun sein Feuer erwachen, um es auf den Weißgeschuppten zu schleudern.
Alur sah schon an den Augen, daß ein Feuerschub kam und blieb nicht lange in der Luft. Er legte seine Schwingen fest an seinen Körper, und so kam er wieder auf dem Boden auf. Während er auswich hatte Alur schon tief für sein Feuer eingeatmet und als das des Mischlings auf ihn zukam, blockte er es mit seinem fast blauen Feuer ab. Seine Beinmuskeln spannten sich dabei schon an, und gleich danach sprintete er auf Gideon zu, um in den direkten Nahkampf zu gehen. Der Mischling würde einiges davon sicher wegstecken - einerseits wegen der Schuppenrüstung, die er trug und wegen den Schuppen, die er selber auf seiner Haut trug.
Als der andere Drache ebenfalls Feuer spuckte, knurrte Gideon wieder auf und verengte seine flammenden Augen. Dieser Weißgeschuppte war schnell - und so stellte er sich darauf ein und wich der nächsten Feuerlohe aus, sprang vor und zog dabei einen seiner Dolche, um ihn in das Vorderbein zu rammen. Wie er es sich gedacht hatte, wich der Drache sofort aus und Gideon traf nun sein eigentliches Ziel: Den Schweif, der nun in seiner Reichweite war. Dabei schlug er auch mit seinen Krallen zu und riß tiefe Kratzer über die Hüfte und Flanke des Weißen, ehe er selbst dessen Krallen an der Schulter spürte und wieder zur Seite wich. Auch der große Schwarzhaarige war schneller, als man bei seiner Größe und Kraft erwarten würde - denn gerade das hatte er auch gefördert, da es ihm im Kampf half.
Es war wirklich etwas unerwartet, aber normal störte es Alur nicht bei einem Kampf. Es war etwas anderes, denn er roch das Gift, das bei dem Dolch aufgetragen worden war. An dem Geruch erkannte er, was war - und so etwas hatte er nicht erwartet, denn die Reagenzien, die man dafür brauchte, waren extrem selten und schon früher wußten nur sehr wenige, wie es gemischt wurde. 'Mistkerl ... ich muß es schneller machen, als mir lieb ist.' dachte er und nutze den Moment, in dem Gideon auswich. Sein Schweif konnte jetzt zuschlagen und das tat Alur mit voller Kraft - und so schleuderte er seinen Gegner weit weg, und der prallte mit voller Wucht gegen den Findling. Noch einen Schlag mußte der schlanke Drache ihm geben, denn er mußte sich wirklich beeilen. Das Gift wirkte schnell und schon jetzt merkte Alur, daß sein Körper schwerer wurde. Töten würde es den Weißgeschuppten nicht - es würde ihn aber eine Weile betäuben und teilweise lähmen. Hier durfte er auf keinen Fall zusammenbrechen !
Dieser Drache war noch schneller als die anderen Rassen, die Gideon kannte - und er brüllte vor Wut auf, als er getroffen und an den Findling geschleudert wurde. Doch dann wurde er schon bewußtlos geschlagen und hoffte mit seinen letzten Gedanken, daß das Gift schnell wirkte ... denn der Drache schien ihn noch nicht töten zu wollen und wenn Gideon Glück hatte, wachte er vor dem Drachen auf und konnte ihn erlegen. Dann versiegten seine Gedanken jedoch und Gideon brach zusammen, während seine eigene Selbstheilung schon damit begann, seine angebrochene Schulter, die tiefen Kratzer und die ebenfalls tiefe Schläfenwunde zu heilen.
Halbblutträger heilten ähnlich schnell wie Drachen, und Alur packte jetzt gleich den Ohnmächtigen an dessen Rüstung, packte mit seiner anderen Drachenhand den Berg mit seinen eigenen Sachen und hob sofort danach ab, um zu seinem Hort zu fliegen. Auch jetzt flog er knapp über den Bäumen und erst am Berg, an dem sein Hort war, flog er weit hinauf. 'Verdammtes Gift ... ich kann mich kaum noch bewegen.' Aber er hielt durch, als er im Hort ankam. Auch hier mußte er sich noch etwas schützen, also raffte er sich noch zusammen und nahm Gideon seine Rüstung ab. Er warf sie vorerst auf den Berg, wo die Rüstungen seiner anderen Gegner lagen, und dann wandelte er sich in seine Menschengestalt zurück. So konnte er die Fußkette nehmen und brachte sie noch an einem Bein des Mischlings an. Er schaffte es nicht mehr, die Zweite anzubringen und schleppte sich bis zu seinem Nest, aber kurz davor brach er auf den Fellen, die dort auf dem Boden lagen zusammen, und verlor sein Bewußtsein.
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Es dauerte noch eine geraume Weile, bis Gideon wieder aufwachte ... und er knurrte unbewußt leise, da er trotz seiner Selbstheilung noch immer die Wunden merkte, die er eingesteckt hatte. Doch dann kamen ihm schlagartig mehrere Dinge: Das Erste, fast schon Unbegreifliche war, daß er noch lebte. Außerdem war er nackt und sein Fuß mit einer schweren Metallkette an die Höhlenwand gekettet - und als Gideon erschrocken einatmete, bemerkte er noch mehr. In dieser Höhle roch es bemerkenswert gut ... sogar mehr als nur gut und als er noch einmal einatmete, setzte das Denken des Drachenjägers langsam aus, als seine Lust schlagartig anstieg und sein Blick auf den noch immer bewußtlosen Weißhäutigen fiel. Denn dieser war es, der mehr als nur gut roch und Gideon knurrte wieder, als er völlig zu denken aufhörte und aufstand, um zu ihm zu gehen. Alles in ihm schrie danach, daß er den Drachen nehmen wollte - doch dann hielt ihn die Kette auf, die er vergessen hatte. Ohne weiter nachzudenken, packte der große Schwarzhaarige die schwere Kette und riß mehrfach an, bis sich deren Halterung aus dem bröckelnden Stein der Höhlenwand löste, ließ sie wieder fallen und ging zu dem Drachen, der sich erst jetzt langsam wieder zu regen begann. Ohne weiter zu zögern, kam Gideon auf den auf dem Bauch liegenden Menschkörper Alurs und packte dessen Handgelenke mit seinen Händen, drücke sie runter und vergrub das Gesicht in den weichen Nackenhaaren, atmete wieder tief ein und knurrte weich, ehe er einfach in dessen Nacken biß und damit begann, seine bis zum Bersten angeschwollene Härte an dem feuchter werdenden Hintereingang des Drachen zu reiben.
Der Körper von Alur hatte schon angefangen und auf den Geruch des Mischlings reagiert, als er er ihn ausgezogen und angekettet hatte. Durch das Geräusch der Kette war Alur ebenfalls aufgewacht, und sein Körper war noch immer so schwer und gehorchte ihm nicht ... das Gift schränkte ihn noch ein. Der Weißhäutige wollte noch wegkriechen, als der Mischling zu ihm kam, aber dann wurde er schon an den Handgelenken gepackt und seine Arme wurden auf den Boden gedrückt. Eigentlich wollte Alur sich gleich wehren ... nur nahm er dann den warmen Atem in seinem Nacken wahr und schauderte. Einen Moment später kam der Biß und er konnte nicht mehr denken - sein Körper reagierte schlagartig, wurde willig und weich, und seine Öffnung wurde feucht. Als er die stattliche Härte dort fühlte, wurde er noch feuchter, und drängte willig seinen Hintern entgegen.
Und das wiederum sorgte dafür, daß das Knurren Gideons noch weicher wurde und er schloß seine Augen, als der Geruch des Drachen noch süßer wurde. Ohne weiter zu zögern, drang er in ihn ein und stöhnte laut in dem Biß auf, da es einfach nur perfekt war. All die Instinkte, die er nur im Kampf herausließ, wallten nun auf und er begann sich zu bewegen, auch wenn er unbewußt darauf achtete, nicht zu grob zu sein. Gideon wollte unbewußt, daß Alur so weich und willig blieb und löste seine langen Fänge, biß noch einmal und diesmal etwas sanfter zu und stöhnte dunkel, da das warme Blut, das er schmecken konnte, so wundervoll süß und reich war wie kein anderes, das Gideon bisher kannte. Doch nichts hatte ihn darauf vorbereitet, daß er sich völllig in den Drachen versenken konnte, ohne ihn zu verletzen ... denn der große Mischling war mehr als nur stattlich gebaut und normale Männer hatten immer Schwierigkeiten, ihn aufzunehmen. Bei dem Weißhäutigen ging es jedoch und als Gideon völlig in ihm versunken war, stöhnte er wieder auf und verhielt für einen Herschlag, ehe er seiner Leidenschaft freien Lauf ließ und ein wenig härter zustieß.
So komplett ausgefüllt zu sein und die Tiefe der Stöße waren wirklich berauschend ... und Alur krallte sich in dem Fell unter ihnen fest, als Gideon anfing, seine Leidenschaft freizulassen. Alur kam ihm auch willig entgegen, und seine Erregung war auch gleich mit angeschwollen und rieb sich an dem Fell, auf dem sie lagen. Seine Sinne setzten nun komplett aus, und nur der Sex war in seinem Kopf. Sein Körper erwartete schon das erste Kommen seines Partners, und es würde danach garantiert sofort weitergehen. Den Gedanken hatte er doch noch und allein das ließ ihn selber schon kommen, denn die Härte von Gideon streifte an seinem Lustpunkt vorbei und zu einem ganz besonderen Punkt, der schon sehr lange auf einen würdigen Partner wartete. Aber jetzt durch sein Kommen brüllte Alur laut auf, und verengte sich deutlich.
Und das wiederum sorgte dafür, daß Gideon besonders tief in ihn stieß und verhielt, da ihn sein eigenes Kommen überrollte und er laut aufbrüllte. So etwas war ihm noch nie zuvor passiert und er keuchte schwer, weil er noch nie so heftig gekommen war. Doch der Schwarzhaarige war noch lange nicht satt und knurrte wieder weich, löste seine Hände und strich über den nur langsam wieder weich werdenden Körper Alurs, richtete sich auf und zog auch ihn hoch, daß daß sie beide knieten und er ihn überall berühren konnte. Dabei schwoll die Härte des Halbdrachens wieder an und er atmete tief am Hals und Nacken Alurs, ehe er wieder leicht zubiß und ihn leicht anhob, und wieder auf sich senkte.
So fühlte es sich noch viel schöner an, und Alur bewegte sich dann selber weiter auf und ab. Dabei fühlte er, wie die eine Hand mit Krallen über seine Brust nach unten koste, und so wurde er jetzt auch vorne mit festen Griff erregt. Das nächste Kommen würde auch jetzt bald sein, und es würde sich garantiert noch sehr oft wiederholen ... Sex war das Einzige, woran sie jetzt dachten, bis sie davon irgendwann zusammenbrachen.
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